Casa De Verano

Gurtz

 

stadt010 | stadtgruen019

date: 22/05/2005


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8 tracks / 53:48 min / 73.97 MB

 

1. 40 Grados
06:09 min (08.46 MB)
2. Trikini
05:51 min (08.05 MB)
3. Mogotes
07:37 min (10.47 MB)
4. Mulitas
07:03 min (09.69 MB)
5. Caviar
06:23 min (08.78 MB)
6. Botes
05:23 min (07.41 MB)
7. Luna
07:57 min (10.93 MB)
8. Vacaciones
07:25 min (10.02 MB)

 

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Unchilled Temper

 

I'm at the shore. Music is circling in my ears. Friendly people, I catch a few hispanic words, barely dressed sexy chicks are crossing my path. Plashing water, the sun burns while a refreshing sip of water is running down my throat. Laziness extending, contentment.

 

After we caught a glimpse of the first warm sunbeams of late winter and early spring in Eastern Europe and Germany, we move straight to the wide and warm shores of Argentina's capital Buenos Aires.

 

As Argentina is located on the southern hemisphere, the temperature isn't too hot at the moment, though - it's already late autumn here and July will be the coldest month of the year, which is quite hard to imagine for people in the northern hemisphere.

 

Nevertheless, the temper of South American culture seems to be never tempering and the Argentinian autumn brings us music as hot as European summer days.

 

 

Reviews

 

Aus Argentinien weht ein neuer und frischer Wind aus den dubbigen Gefilden der südamerikanischen Soundscene.

 

Hier überrascht Gurtz mit einem sehr hochwertigen Album innerhalb knappen 54 Minuten in 8 minimalistischen, gar sommerfrischen Stücken, den Hörer auf seine Seite zu ziehen.

 

Schon fast in seiner lethargischen Art schafft es Gurtz auf unauffälligen Wegen den Hörer mit seinen sensiblen Werken zu sänftigen. Wie ein warmer Sommerwind umströmen seine watteweichen Dubgefilden in den unterwürfigen Grooves im Housemanier bestens mit der Minimalwürze ein ganz leckeres Rezept zu zaubern.

 

Wärme auf minimalste Stufe zu setzen und doch mit einer Leichtigkeit des Seins zu überzeugen, das wurde hier von Gurtz schon fast mit einem Atemzug und einem grazilen Stylewashing durchzogen.

 

Wer auf Deepness steht, wird hier von minimalistischen Dub Stücken bis zu deepen, minimalistischen Housegeschichten in schönster Bonbonverpackung überrascht.

 

mando / Homepage

 

 

Ein etwas älterer Release vom Stadtgruen Label, der jedoch nicht unerwähnt bleiben soll. Seinerzeit im Mai letzten Jahres mit dem ersten Sommerfieber erschienen, heitzt er besonders in der jetzigen, verdammt kalten Zeit die nötige Wärme ein um einen doch noch vor der Winterdepression zu bewahren.

 

Acht Tracks, von gleitendem Deephouse bis hin treibendem Techhouse findet man hier alles was man sich wünschen kann. Die durch und durch straighten Basslines lassen den Fuss angenehm zucken, ohne all zu hektisch zu werden.

 

Besonders hervorstechend ist für mich “Mogotes”, ein Track mit sehr eingehenden Chords gehüllt in einen Mantel voller Hall. Sehr slow downed und aktiv zugleich bleibt mir dieser Track mit Abstand am längsten im Ohr.

 

Und während ich nun ein weiteres mal auf “Repeat” drücke, wünsche ich euch viel Spaß beim runterladen. Dazu sei nebenbei erwähnt, dass Stadtgruen seinen Backstock nun nicht mehr bei Archive.org sondern auf einem Server von einem Londoner Studenten hat und daher der Download auch wesentlich schneller als wie bei Archive.org gewohnt sein sollte. Vielen Dank dafür Jay L.T. Cornwall

 

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